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Aktuelles aus Virtualisierung, System-Management und lokaler KI.

27.10.2026 · HP ZGX Fury AI Station

HP ZGX Fury: GB300-Kraft für das ganze Team – offizieller Launch

HP hat die ZGX Fury AI Station (G1n) offiziell vorgestellt – die HP-Ausführung der NVIDIA-GB300-Klasse. Ein Tower für gemeinsam genutzte lokale KI: Entwicklung, Fine-Tuning und Produktions-Inferenz auf einem Gerät, ohne Token-Gebühren und ohne Cloud-Abhängigkeit.

  • NVIDIA GB300 Grace Blackwell Ultra Superchip: bis zu 20 PFLOPS FP4 und 748 GB kohärenter Unified Memory – lokale Modelle bis ca. 1 Billion Parameter (FP4), Fine-Tuning bis ca. 100-Mrd.-Klasse.
  • Software vorbereitet: Ubuntu 24.04 LTS vorinstalliert inkl. NVIDIA AI Developer Tools (Treiber, CUDA, Container); Windows-Support angekündigt (Q4 2026); für Red Hat AI Enterprise zertifiziert.
  • HP Z Toolkit & Z Runtime: VS-Code-Erweiterung für Setup, Remote-Management und Modell-Tracking; mit einem Befehl Modelle pullen und als Inferenz-Endpunkt betreiben.
  • Sicherheit & Storage: 2 oder 4 TB NVMe M.2 mit Selbstverschlüsselung; sensiblen Daten bleiben on-premises – für regulierte Branchen, Behörden, Healthcare und Forschung konzipiert.
  • Rack-fähig: Flüssigkühlung, Front-to-Back-Airflow, 2x QSFP112 (400 Gb/s) für Clustering, 10 GbE + BMC-LAN; optionale NVIDIA RTX PRO-GPU als Display-Ausgabe.

Video: HP Z Workstations & Solutions (offizieller Launch-Clip) · Alle Daten: hp.com

27.10.2026 · Video · NVIDIA DGX Stations

Video: NVIDIAs neue DGX Stations im Überblick

Guter Überblick über die neue DGX-Station-Klasse (GB300) und ihre Wirkung auf den KI-Markt – das passt zu unserem News-Beitrag unten. Das Video stammt vom YouTube-Kanal Evolving AI:

27.10.2026 · NVIDIA Grace Blackwell

NVIDIA AI Workstations: GB10 & GB300 im Überblick

NVIDIA hat zwei Klassen von KI-Workstations am Markt: der GB10 Grace Blackwell als Personal AI Desktop für einzelne Entwickler und kleine Teams – und der GB300 Grace Blackwell Ultra als Deskside AI Station mit Rechenzentrums-Silizium für den abteilungsweiten Betrieb. Alle Modelle sind verfügbar; die wichtigsten Fakten:

  • GB10 – Personal AI Desktop: 1 PFLOP FP4, 128 GB Unified Memory, 273 GB/s, 240 W – Inferenz bis ca. 200B Parameter (FP4), mit zwei gekoppelten Systemen bis ca. 405B. 8 Modelle am Markt, Listenpreis ab ca. 3.100 USD – aktueller Marktpreis inzwischen ca. 5.500 CHF.
  • GB300 – Deskside AI Station: 20 PFLOPS FP4, 748 GB kohärenter Speicher, 7,1 TB/s, 1.600 W – Modelle bis ca. 1 Billion Parameter, MIG-Partitionierung in bis zu 7 isolierte Instanzen. 7 Modelle am Markt, ca. 85.000–126.000 USD.
  • Hersteller: NVIDIA, ASUS, Dell, GIGABYTE, HP, Lenovo, MSI, Supermicro, Acer – identisches Silizium pro Klasse, Unterschiede bei Storage, I/O, Support und Compliance (z. B. TAA-Variante von ASUS).
  • Wichtig für Planung: Identischer CUDA-Stack in beiden Klassen – Workloads wandern ohne Portierung zwischen GB10-Arbeitsplatz und GB300-Station. Arm64-Kompatibilität der Toolchain vorab prüfen; 1.600 W Anschlussleistung beim GB300 einplanen.
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GB10 – für den Arbeitsplatz

Prototyping, Fine-Tuning bis 70B, lokale Inferenz – Betrieb an haushaltsüblicher Steckdose. Ideal für Entwickler.

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GB300 – für die Abteilung

Souveräne KI, Frontier-Open-Weights im Eigenbetrieb, bis 7 Nutzergruppen – der Token-Durchsatz liegt Faktor 26 über GB10.

Mehr zu lokalen KI-Systemen und deren Betrieb: Lokale KI-Systeme →